Physiotherapie in und nach der Schwangerschaft: Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden in Düsseldorf
Physiotherapie in und nach der Schwangerschaft: Ihr Weg zu mehr Wohlbefinden in Düsseldorf
Eine Schwangerschaft ist eine der faszinierendsten Phasen im Leben einer Frau, bringt aber auch enorme körperliche Veränderungen mit sich. Das Gewicht verlagert sich, die Hormone lockern das Bindegewebe und der Beckenboden wird einer extremen Belastungsprobe unterzogen. In der Praxis Max Health in Düsseldorf begleiten wir werdende und frischgebackene Mütter dabei, diese Zeit schmerzfrei zu genießen und danach schnell wieder zu alter Stärke zurückzufinden.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum Physiotherapie während der Schwangerschaft so wichtig ist, was die Rückbildung ausmacht und welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen können.
1. Physiotherapie während der Schwangerschaft: Unterstützung für den Körper
Viele Frauen glauben, dass Rückenschmerzen oder schwere Beine in der Schwangerschaft einfach „dazugehören“. Doch das muss nicht sein. Die Physiotherapie bietet sanfte und effektive Methoden, um den Körper bei der Anpassung an das wachsende Baby zu unterstützen.
Häufige Beschwerden in der Schwangerschaft
Durch die hormonelle Umstellung (insbesondere das Hormon Relaxin) werden Bänder und Sehnen weicher. Dies ist notwendig für die Geburt, führt aber oft zu Instabilitäten:
- Lendenwirbelsäulen- und Ischiasschmerzen: Das Hohlkreuz (Hyperlordose) nimmt zu, was Nerven reizen kann.
- Symphysenlockerung: Schmerzen im Schambeinbereich, besonders beim Gehen oder Treppensteigen.
- Wassereinlagerungen (Ödeme): Geschwollene Beine und Arme durch veränderten Lymphabfluss.
- Verspannungen im Nacken: Bedingt durch die Schwerpunktverlagerung und das Wachstum der Brust.
Wie Max Health hilft
In unserer Praxis nutzen wir sanfte Manuelle Therapie, um Blockaden zu lösen, und Krankengymnastik, um die stabilisierende Muskulatur sanft zu kräftigen. Besonders effektiv gen Schwellungen ist die Manuelle Lymphdrainage, die den Rückfluss der Flüssigkeit anregt und für sofortige Erleichterung sorgt.
2. Der Beckenboden: Das unsichtbare Kraftzentrum
Der Beckenboden trägt während der Schwangerschaft das gesamte Gewicht der Gebärmutter und des Babys. Unter der Geburt wird er maximal gedehnt. Physiotherapie hilft dabei, diesen Bereich bewusst wahrzunehmen.
- Präventiv: Wer schon in der Schwangerschaft lernt, den Beckenboden korrekt anzuspannen und – noch wichtiger – loszulassen, bereitet sich optimal auf die Entbindung vor.
- Vermeidung von Inkontinenz: Ein starker, aber elastischer Beckenboden beugt Belastungsinkontinenz (z.B. beim Niesen oder Lachen) vor.
3. Nach der Geburt: Die Rückbildungsphase
Nach der Entbindung beginnt die Zeit der Regeneration. Der Körper bildet sich über Monate zurück, doch dieser Prozess kann und sollte physiotherapeutisch unterstützt werden.
Die Rektusdiastase schließen
Ein häufiges Thema nach der Schwangerschaft ist die Rektusdiastase – das Auseinanderweichen der geraden Bauchmuskeln. Hier ist Vorsicht geboten: Falsches Training (wie klassische Sit-ups) kann das Problem verschlimmern. Unsere Therapeuten bei Max Health zeigen Ihnen spezifische Übungen, um die tiefe Bauchmuskulatur zu reaktivieren und den Spalt sicher zu schließen.
Neuausrichtung der Statik
Das Tragen des Babys, Stillpositionen und der Schlafmangel führen oft zu einer neuen Form der Belastung. Wir helfen Ihnen, Ihre Haltung zu korrigieren und die Muskulatur so zu stärken, dass Alltagsbewegungen nicht zu chronischen Schmerzen führen.
4. Spezielle Leistungen für Mütter bei Max Health
Wir kombinieren bei Max Health klassische Methoden mit modernen Ansätzen, um Müttern in Düsseldorf die bestmögliche Betreuung zu bieten:
- Manuelle Therapie: Zur sanften Mobilisation von blockierten Wirbeln oder dem Iliosakralgelenk (ISG).
- Manuelle Lymphdrainage: Unverzichtbar bei Schwangerschaftsödemen.
- Kinesiotaping: Unterstützt den Bauch oder entlastet den unteren Rücken durch elastische Klebestreifen, die die Haut leicht anheben und die Durchblutung fördern.
- Wärmetherapie: Zur Entspannung der durch das Tragen verspannten Muskulatur.
5. Wer verschreibt Physiotherapie in der Schwangerschaft?
Der Zugang zur Physiotherapie ist für Schwangere unkompliziert:
- Gynäkologen & Hausärzte: Ihre Frauenärztin oder Ihr Frauenarzt kann bei Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Ödemen eine Heilmittelverordnung ausstellen.
- Befreiung von der Zuzahlung: Wichtig zu wissen ist, dass viele Schwangerschaftsbeschwerden als „besonderer Verordnungsbedarf“ gelten können. Sprechen Sie Ihren Arzt darauf an, ob eine Zuzahlungsbefreiung möglich ist.
- Privatpatienten & Selbstzahler: Dank unserer Qualifikation als Sektorale Heilpraktiker für Physiotherapie können Sie bei Max Health auch ohne Rezept direkt zur Behandlung kommen. Wir führen eine Diagnose durch und erstellen einen individuellen Therapieplan.
6. Häufige Fragen (FAQ)
Ab wann darf ich nach der Geburt mit Physiotherapie beginnen?
In der Regel empfiehlt sich ein Start nach der gynäkologischen Abschlussuntersuchung (ca. 6–8 Wochen nach der Geburt). Sanfte Atemübungen oder Lymphdrainage sind bei Bedarf oft schon früher möglich.
Ist die Behandlung sicher für mein Baby?
Absolut. Wir wenden ausschließlich Techniken an, die für Mutter und Kind sicher sind. Wir meiden zum Beispiel bestimmte Grifftechniken im Bereich des Kreuzbeins in der Frühschwangerschaft.
Hilft Physiotherapie auch bei Kaiserschnittnarben?
Ja! Die Narbenbehandlung ist ein wichtiger Teil der postpartalen Physiotherapie, um Verklebungen im Fasziengewebe zu lösen und die Beweglichkeit des Gewebes wiederherzustellen.
Fazit: Wohlfühlen während und nach der Schwangerschaft
Die Zeit rund um die Geburt ist körperlich fordernd. Physiotherapie ist hier kein Luxus, sondern eine sinnvolle Investition in Ihre langfristige Gesundheit. Bei Max Health in Düsseldorf unterstützen wir Sie mit Empathie und fachlicher Expertise, damit Sie sich in Ihrem Körper wieder zu Hause fühlen.
Möchten Sie fit durch die Schwangerschaft kommen oder suchen Sie Unterstützung bei der Rückbildung? Besuchen Sie uns auf www.max-health.de und vereinbaren Sie einen Termin in unserer Praxis in Düsseldorf. Wir freuen uns auf Sie und Ihr Baby!
Mehr erfahrenInduktive Magnetfeldtherapie: Heilung auf Zellebene
Induktive Magnetfeldtherapie: Heilung auf Zellebene
Die induktive Magnetfeldtherapie ist eine Weiterentwicklung der klassischen Magnetfeldtherapie. Bei
Max Health nutzen wir hochenergetische Impulse, die tief in das Gewebe eindringen. Doch was
passiert dabei eigentlich im Körper?
Die Wirkweise: Energie für die Zellen
Jede Zelle in unserem Körper besitzt ein elektrisches Potenzial. Bei Verletzungen, Entzündungen
oder chronischen Schmerzen ist dieses Potenzial gestört – die Zelle arbeitet nicht mehr effizient. Die
induktive Magnetfeldtherapie nutzt Magnetfelder mit hoher Intensität, um elektrische Ströme im
Gewebe zu induzieren.
Man kann es sich wie einen „Akku-Lader“ für die Zellen vorstellen:
- Stoffwechselaktivierung: Die Zellmembranen werden durchlässiger, Nährstoffe gelangen
besser hinein, Abfallprodukte schneller hinaus. - Schmerzlinderung: Die Nervenleitgeschwindigkeit wird beeinflusst, was zu einer schnellen
Schmerzreduktion führen kann. - Regeneration: Die Heilung von Knochenbrüchen, Sehnenreizungen und Muskelfaserrissen wird
massiv beschleunigt.
Besonders effektiv ist diese Methode bei Beschwerden wie Arthrose, Bandscheibenvorfällen oder
hartnäckigen Sportverletzungen.
Kryotherapie in Düsseldorf: Mehr als nur Kälte
Kälte wird in der Medizin schon lange genutzt, doch die apparative Kryotherapie bei Max Health
hebt dieses Prinzip auf ein neues Level. Im Gegensatz zu einfachen Kühlpacks arbeiten wir mit
kontrollierter, tiefkalter Luft oder speziellen Applikatoren.
Warum Kryotherapie?
Wenn Gewebe extremer Kälte ausgesetzt wird, reagiert der Körper mit einer massiven
Vasokonstriktion (Gefäßverengung), gefolgt von einer starken reaktiven Durchblutung (Hyperämie).
Dieser „Pump-Effekt“ sorgt für:
- Sofortige Entzündungshemmung: Die Botenstoffe der Entzündung werden schneller
abtransportiert. - Schwellungsabbau: Ideal nach Operationen oder akuten Traumata (z.B. Umknicken).
- Muskeldetonisation: Verkrampfte Muskeln lockern sich durch den Kältereiz blitzschnell.
Die Kryotherapie ist ein essenzieller Bestandteil unseres Konzepts in Düsseldorf, besonders für
Patienten, die unter akuten Schüben von Rheuma oder Sportverletzungen leiden.
Die Revolution: Wärmebildbestimmung als Diagnose-Tool
Einzigartig bei Max Health ist die Kombination dieser Therapien mit einer Wärmebildkamera. Warum
ist das so wichtig? Schmerz ist oft unsichtbar, aber Entzündungen erzeugen Wärme.
Transparenz durch Wärmebildkameras
Bevor wir mit der Kryo- oder Magnetfeldtherapie beginnen, nutzen wir die Wärmebildbestimmung, um
den Status Quo Ihres Körpers sichtbar zu machen. Die Kamera erkennt Temperaturunterschiede im
Millikelvin-Bereich.
- Lokalisation von Entzündungsherden: Oft schmerzt das Knie, aber die eigentliche
Entzündungsquelle liegt tiefer oder an einer leicht versetzten Stelle. Das Wärmebild zeigt uns
genau das „Hot Center“. - Objektive Verlaufskontrolle: Wir können nachweisen, wie die Entzündung von Behandlung zu
Behandlung zurückgeht. Patienten sehen schwarz auf weiß (oder rot auf blau), wie ihr Körper
heilt. - Sicherheit: Wir sehen sofort, ob ein Gewebe zu stark oder zu schwach durchblutet ist und
können die Intensität der Kryotherapie individuell anpassen.
Synergie-Effekte: Wenn Magnetfeld auf Kälte trifft
Bei Max Health kombinieren wir diese Verfahren oft in einer Sitzung. Ein typischer
Behandlungsablauf könnte so aussehen:
- Diagnose: Erstellung eines Wärmebildes zur Identifikation der Problemzonen.
- Aktivierung: Induktive Magnetfeldtherapie zur Anregung der Zellregeneration und
Schmerzlinderung im Tiefengewebe. - Schockfrostung (Kryo): Gezielte Kältebehandlung der entzündeten Areale zur sofortigen
Schmerzdämpfung und Abschwellung. - Kontrolle: Erneutes Wärmebild zur Überprüfung der thermischen Reaktion des Gewebes.
Diese Kombination ist besonders bei chronischen Schmerzsyndromen und Leistungssportlern
erfolgreich, da sie die Regenerationszeit halbiert.
Indikationen: Wann macht diese Behandlung Sinn?
Die Liste der Beschwerden, die wir mit diesem High-Tech-Ansatz behandeln, ist lang. Laut den
Erfahrungen in unserer Praxis in Düsseldorf sind die Erfolge bei folgenden Diagnosen besonders
hoch:
- Rückenbeschwerden: Hexenschuss, Ischialgie, Bandscheibenprobleme.
- Gelenkverschleiß: Arthrose in Knie, Hüfte oder Schulter.
- Sportmedizin: Tennisarm, Achillessehnenreizung, Muskelfaserrisse.
- Neurologie: Nervenentzündungen oder Polyneuropathie (hier wirkt das Magnetfeld
regenerierend). - Postoperativ: Zur schnellen Heilung nach Gelenkersatz oder Kreuzband-OPs.
Häufige Fragen (FAQ)
Ist die Magnetfeldtherapie schmerzhaft?
Nein. Die meisten Patienten spüren lediglich ein leichtes
Klopfen oder ein angenehmes Kribbeln im Gewebe. Es ist vollkommen nicht-invasiv.
Wie lange dauert eine Sitzung?
Eine kombinierte Sitzung aus Magnetfeld und Kryotherapie dauert
meist zwischen 20 und 40 Minuten.
Zahlen die Krankenkassen diese Leistungen?
Wie bei der Sympathikustherapie handelt es sich
hier oft um Privatleistungen oder Leistungen für Zusatzversicherte. In vielen Fällen ist die
Wirksamkeit jedoch so hoch, dass gesetzlich Versicherte die Kosten als Selbstzahler (IGeL)
übernehmen, um schneller wieder fit zu sein. Fragen Sie uns gerne nach unseren Paketpreisen.
Wer darf diese Therapien verordnen?
Ärzte können diese als begleitende Maßnahmen empfehlen.
Durch unsere Qualifikation als Sektorale Heilpraktiker für Physiotherapie können wir Sie bei Max
Health jedoch auch direkt beraten und die Therapie ohne ärztliches Rezept einleiten.
Fazit: Technik im Dienste Ihrer Gesundheit
In Düsseldorf gibt es viele Physiotherapie-Praxen, aber nur wenige verbinden manuelle Kompetenz
so konsequent mit modernster Medizintechnik wie Max Health. Die Kombination aus induktiver
Magnetfeldtherapie, Kryotherapie und der Diagnostik per Wärmebildkamera bietet Ihnen eine
Sicherheit und Effektivität, die über Standardbehandlungen weit hinausgeht.
Möchten Sie Ihre Schmerzen endlich sichtbar machen und gezielt bekämpfen? Besuchen Sie
unsere Website unter www.max-health.de und vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch. Wir zeigen
Ihnen gerne, was moderne Physiotherapie heute leisten kann.
Entspannung durch Bewegung und gezielte Therapie: Stress ganzheitlich lindern
Entspannung durch Bewegung und gezielte Therapie: Stress
ganzheitlich lindern
Stress ist längst zu einem Volksleiden geworden. Immer mehr Menschen klagen über Anspannung, Schlafstörungen oder chronische Schmerzen, die durch Dauerstress verstärkt werden.
In unserer Physiotherapiepraxis Max Health in Düsseldorf Pempelfort betrachten wir den Menschen als Ganzes: Körper, Geist und Nervensystem wirken untrennbar zusammen.
Deshalb setzen wir auf ein umfassendes Konzept, das sowohl Bewegung als auch gezielte therapeutische Interventionen einschließt. Ziel ist es, die Selbstregulation des Körpers zu aktivieren, das Nervensystem zu beruhigen und nachhaltige Entspannung zu fördern.
Stress verstehen: Was passiert im Körper?
Unter Stress schaltet unser Körper in den sogenannten „Kampf- oder Fluchtmodus“. Dabei wird der Sympathikus – der aktivierende Teil des vegetativen Nervensystems – hochgefahren.
Herzschlag und Blutdruck steigen, Muskeln spannen sich an, Verdauung und Regeneration treten in den Hintergrund. Kurzfristig ist diese Reaktion sinnvoll, etwa bei Gefahr.
Hält der Zustand jedoch an, entstehen gesundheitliche Probleme: Verspannungen, Migräne, Verdauungsbeschwerden oder sogar ein geschwächtes Immunsystem.
Umgekehrt wirkt der Parasympathikus als Gegenspieler, der für Ruhe, Verdauung und Erholung zuständig ist. Therapien und Bewegung helfen, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen.
Warum Bewegung allein nicht ausreicht
Bewegung ist ein zentraler Schlüssel zur Stressbewältigung. Achtsame Übungen senken den Muskeltonus, verbessern die Durchblutung und setzen Glückshormone frei.
Doch oft reicht Bewegung allein nicht aus, wenn tieferliegende Spannungen oder Blockaden im Nervensystem bestehen.
Deshalb kombinieren wir Training mit manuellen Techniken und speziellen Therapien, die gezielt das vegetative Nervensystem ansprechen.
Physiotherapeutische Ansätze zur Entspannung
In unserer Praxis verfolgen wir ein mehrstufiges Konzept, das individuell auf die Bedürfnisse unserer Patient:innen abgestimmt wird.
Dazu gehören:
- Sanfte Mobilisationstechniken zur Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit
- Atemtherapie, die das Nervensystem beruhigt und den Vagusnerv stärkt
- Gezielte Nerventherapie zur Harmonisierung von Reizleitungen
- Sympathikustherapie, die den überaktiven Stressnerv beruhigt und innere Balance wiederherstellt
- Klassische Massagen und fasziale Techniken, die Muskelverhärtungen lösen und die Durchblutung fördern
- Faszientraining gegen Spannungszustände und Bewegungseinschränkungen
- Bewegung in Verbindung mit Achtsamkeit (z. B. Yoga- oder Qigong-Elemente)
- Individuelle Übungsprogramme für zu Hause, um die Wirkung zu verstärken
Die Rolle der Sympathikustherapie
Die Sympathikustherapie nimmt in unserer Arbeit einen besonderen Stellenwert ein. Viele Beschwerden sind auf eine Überaktivität des Sympathikus zurückzuführen.
Durch gezielte Impulse und Techniken wird der Körper dabei unterstützt, den Parasympathikus wieder stärker zu aktivieren.
Patient:innen berichten häufig von:
- Tieferer Atmung
- Spürbarer Entlastung in Kopf und Nacken
- Verbesserter Schlafqualität
Langfristig trägt diese Therapie dazu bei, dass Stressreaktionen schneller abgefangen werden und sich das innere Gleichgewicht stabilisiert.
Wissenschaftliche Erkenntnisse
Zahlreiche Studien belegen, dass Bewegung, Atemtraining und manuelle Therapien das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen.
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass regelmäßige physiotherapeutische Übungen den Cortisolspiegel senken und die Herzfrequenzvariabilität erhöhen – beides wichtige Indikatoren für Stressresilienz.
Auch die Sympathikustherapie rückt zunehmend in den Fokus der Forschung, da sie direkt an der Wurzel vieler stressbedingter Beschwerden ansetzt.
Warum ist Atmung so entscheidend?
Die Atmung ist die direkte Verbindung zwischen Körper und Geist. Schon wenige Minuten flacher Stressatmung genügen, um das Stresszentrum im Gehirn zu aktivieren.
Umgekehrt führt tiefe Bauchatmung zur Beruhigung des Vagusnervs, was Herzschlag, Blutdruck und Muskelspannung senkt.
In der Atemtherapie lernen unsere Patient:innen, ihre Atmung bewusst zu steuern – ein Werkzeug, das jederzeit im Alltag eingesetzt werden kann.
Praxisbeispiele: Wie Patient:innen profitieren
- Ein Manager mit chronischen Nackenverspannungen fand durch eine Kombination aus Sympathikustherapie und Atemtraining zu mehr Gelassenheit und Leistungsfähigkeit zurück.
- Eine Patientin mit wiederkehrenden Migräneattacken berichtete, dass die gezielte Nerventherapie in Verbindung mit sanften Mobilisationen ihre Beschwerden deutlich reduzierte.
Diese Beispiele zeigen, wie individuell zugeschnittene Therapieansätze nachhaltige Veränderungen ermöglichen können.
Praktische Tipps für den Alltag
Neben den Behandlungen in unserer Praxis geben wir unseren Patient:innen kleine Übungen mit auf den Weg, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen:
- Tägliche Mini-Pausen von 2–3 Minuten mit bewusster Atmung
- Kurze Mobilisationsübungen am Arbeitsplatz
- Regelmäßige Spaziergänge zur Kombination aus Bewegung und Sauerstoffaufnahme
- Achtsamkeitsübungen (bewusstes Wahrnehmen von Geräuschen oder Körperempfindungen)
- Wärmeanwendungen wie ein warmes Bad oder eine Wärmflasche, um das parasympathische System zu stimulieren
Diese kleinen Rituale helfen, das Nervensystem zu entlasten und Resilienz aufzubauen.
Langfristige Wirkung durch regelmäßiges Training
Einmalige Entspannungsübungen können eine spürbare Sofortwirkung haben – für nachhaltige Ergebnisse braucht es jedoch Kontinuität.
Wir unterstützen unsere Patient:innen dabei, eine feste Routine aufzubauen. Schon 10 Minuten tägliches Training können zu tieferem Schlaf, weniger Kopfschmerzen und mehr innerer Gelassenheit führen.
Patientenerfahrungen: Mehr Leichtigkeit im Alltag
Viele Menschen berichten nach einigen Wochen Therapie von einer deutlichen Verbesserung ihrer Lebensqualität.
Typische Rückmeldungen sind:
„Ich schlafe endlich wieder durch.“
„Meine Migräne ist seltener geworden.“
„Ich fühle mich insgesamt ausgeglichener.“
Die Kombination aus Bewegung, manueller Behandlung und Sympathikustherapie wird oft als wohltuende Auszeit empfunden, die Körper und Geist gleichermaßen stärkt.
Stressprävention im Alltag
Neben der gezielten Therapie ist auch Prävention wichtig. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf, soziale Kontakte und ein bewusster Umgang mit Medienkonsum tragen erheblich dazu bei, das Stresslevel zu senken.
Wir beraten unsere Patient:innen gerne auch in diesen Bereichen, damit die Therapie nicht nur punktuell wirkt, sondern ein Fundament für langfristige Gesundheit schafft.
Für wen ist unser Programm geeignet?
Unser Ansatz richtet sich an Menschen mit:
- Hoher mentaler Belastung
- Burnout-Risiko
- Chronischen Verspannungen
- Psychosomatischen Beschwerden
Auch ältere Patient:innen oder Menschen mit Vorerkrankungen profitieren von den schonenden, individuell abgestimmten Methoden.
Besonders wertvoll ist unser Konzept für Menschen, die schon viele herkömmliche Ansätze ausprobiert haben, ohne dauerhafte Besserung zu spüren.
Fazit: Ganzheitlich entspannen – ein Schlüssel zu mehr Gesundheit
In der Max Health Praxis für Physiotherapie in Düsseldorf Pempelfort begleiten wir Sie auf Ihrem Weg zu mehr innerer Ruhe und Kraft.
Mit einer Kombination aus Bewegung, Sympathikustherapie, Massagen und gezielter Nerventherapie helfen wir Ihnen, Stressmuster zu durchbrechen und Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Unser Ziel ist es, dass Sie nicht nur kurzfristig Erleichterung spüren, sondern langfristig eine neue Balance finden – für mehr Gesundheit, Gelassenheit und Lebensqualität.
Mehr erfahrenFaszientraining in der Physiotherapie: Warumverklebte Faszien Schmerzen verursachen
Faszientraining in der Physiotherapie: Warum
verklebte Faszien Schmerzen verursachen
Verklebte oder verhärtete Faszien sind häufige Ursachen für chronische Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und muskuläre Dysbalancen.
In unserer Praxis Max Health in Düsseldorf Pempelfort setzen wir gezieltes Faszientraining ein, um die Elastizität des Bindegewebes zu verbessern, Spannungen zu lösen und Ihre Beweglichkeit spürbar zu steigern.
Was sind Faszien überhaupt?
Faszien sind bindegewebige Strukturen, die unseren gesamten Körper durchziehen. Sie umhüllen Muskeln, Organe und Gelenke und geben dem Körper Form und Stabilität.
Sind diese Faszien verklebt oder verhärtet, kann es zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Fehlhaltungen kommen – selbst wenn keine strukturelle Schädigung der Muskeln oder Gelenke vorliegt.
Wie entstehen verklebte Faszien?
Faszien reagieren sehr empfindlich auf:
- Bewegungsmangel
- Fehlbelastungen
- Stress
- Operationen
Bleiben sie über längere Zeit unbeweglich, verlieren sie ihre Gleitfähigkeit und Elastizität. Die Folge:
- Muskeln verspannen
- Bewegungen fühlen sich steif an
- Schmerzen entstehen häufig ohne klar erkennbare Ursache
Symptome: So machen sich Faszienprobleme bemerkbar
- Chronische Rückenschmerzen
- Bewegungseinschränkungen ohne erkennbare Verletzung
- Zug- oder Druckgefühle im Gewebe
- Häufige Muskelverspannungen
- Reduzierte Leistungsfähigkeit im Alltag oder Sport
Wie funktioniert Faszientraining?
Das Training zielt darauf ab, die Faszien wieder geschmeidig, elastisch und funktionsfähig zu machen. Dazu nutzen wir:
- Rollende Bewegungen mit der Faszienrolle (myofasziale Selbstmassage)
- Dehntechniken mit federnden, schwingenden Bewegungen
- Gezielte manuelle Techniken in der Physiotherapie
- Aktive Kräftigungsübungen zur langfristigen Stabilisierung
Unsere Vorgehensweise bei Max Health
Nach einer ausführlichen Analyse Ihres Beschwerdebildes und Ihrer Bewegungsmuster erstellen wir einen individuellen Therapieplan.
Dabei berücksichtigen wir Faktoren wie:
- Haltung
- Schmerzverhalten
- Gewebequalität
- Alltagstätigkeiten
Die Kombination aus manueller Behandlung, Anleitung zur Selbstmassage und therapeutischem Training hat sich besonders bewährt.
Was bringt Faszientraining konkret?
Viele Patient:innen berichten bereits nach wenigen Behandlungen über:
- Spürbare Entlastung verspannter Muskelbereiche
- Größere Bewegungsfreiheit in Gelenken
- Weniger Schmerzen bei alltäglichen Bewegungen
- Verbesserte Körperwahrnehmung und Haltung
Faszien und Stress – eine unterschätzte Verbindung
Stress hat direkten Einfluss auf die Spannung der Faszien. Dauerstress kann zu einem chronisch erhöhten Muskeltonus führen, der das Bindegewebe verkleben lässt.
Daher integrieren wir bei Bedarf auch Elemente aus der Atemtherapie und Entspannungstechniken, um die Wirkung zu verstärken.
Wann ist Faszientraining besonders sinnvoll?
Faszientraining eignet sich besonders für Menschen mit:
- Unspezifischen Schmerzen
- Nach Operationen
- Sportlichen Überlastungen
- Berufstätigen mit einseitigen Haltungen (z. B. Büroarbeit)
Es kann auch präventiv für ein verbessertes Körpergefühl eingesetzt werden.
Wie oft sollte man Faszien trainieren?
Für einen spürbaren Effekt genügt es oft, zwei- bis dreimal pro Woche 10–15 Minuten gezielt an der Faszienstruktur zu arbeiten.
Wichtig ist dabei die richtige Technik – wir zeigen Ihnen in der Praxis, wie Sie effektiv, sicher und mit der richtigen Intensität trainieren können.
Faszienrollen: Hilfsmittel mit großer Wirkung
Die Faszienrolle ist ein effektives Tool zur Eigenbehandlung. Durch den Druck auf das Gewebe werden:
- Verklebungen gelöst
- Flüssigkeiten in Bewegung gebracht
- Die Regeneration gefördert
Achtung: Nicht jede Technik ist für jede Region geeignet – wir klären Sie über die optimale Anwendung und mögliche Kontraindikationen auf.
Was tun, wenn das Rollen Schmerzen verursacht?
Ein gewisser Druckschmerz ist normal, sollte jedoch nicht stechend oder unerträglich sein.
Unsere Therapeut:innen helfen Ihnen:
- Den richtigen Druck zu finden
- Alternative Methoden zu nutzen, wenn bestimmte Bereiche zu empfindlich reagieren
Faszientraining und Sport – eine perfekte Kombination
Viele Sportler:innen integrieren Faszientraining in ihre Routine, um:
- Verletzungen vorzubeugen
- Die Regeneration zu fördern
In der Physiotherapie nutzen wir diese Synergie gezielt – zur Vorbereitung auf Wettkämpfe oder Unterstützung im Rehabilitationsprozess.
Fasziengesundheit als Teil der Prävention
Ein gut funktionierendes Fasziennetz ist die Grundlage für eine geschmeidige und kraftvolle Bewegung.
Durch gezielte Pflege – z. B. Training, Ernährung, Flüssigkeitszufuhr oder Stressreduktion – tragen Sie aktiv zur langfristigen Gesundheit Ihres Bewegungsapparats bei.
Individuelle Betreuung in unserer Praxis
In der Max Health Praxis in Düsseldorf Pempelfort setzen wir auf:
- Individuelle Analyse
- Moderne Behandlungstechniken
- Verständliche Anleitung zur Selbsthilfe
Unser Ziel ist es, Ihnen Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen Sie auch eigenständig gegen Spannungen und Beschwerden vorgehen können.
Mehr erfahrenSturzprophylaxe in der Physiotherapie: Sicher durchs Leben mit Max Health
Sturzprophylaxe in der Physiotherapie: Sicher durchs Leben mit
Max Health
Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für Stürze – oft mit gravierenden Folgen wie Knochenbrüchen, Angst vor Bewegung oder langfristiger Unsicherheit beim Gehen. Dabei lässt sich durch gezielte Physiotherapie das Sturzrisiko deutlich reduzieren.
In unserer Praxis Max Health in Düsseldorf Pempelfort setzen wir auf individuelle Trainingsprogramme zur Sturzprophylaxe, die Kraft, Gleichgewicht und Reaktionsfähigkeit fördern.
Risikofaktoren für Stürze im Alter
Stürze entstehen selten durch einen einzelnen Auslöser, sondern meist durch das Zusammenspiel mehrerer Faktoren. Dazu gehören:
- Nachlassende Muskelkraft, besonders in den Beinen
- Gleichgewichtsstörungen oder Schwindel
- Einschränkungen des Seh- oder Hörvermögens
- Unsicheres Gangbild oder Fehlbelastungen
- Medikamentennebenwirkungen (z. B. Schwindel oder Müdigkeit)
- Unsichere Wohnumgebung – Teppichkanten, schlechte Beleuchtung, Stolperfallen
- Angst vor Bewegung, die wiederum zu weniger Aktivität und Muskelabbau führt
Ziele der Sturzprophylaxe
Das Ziel der physiotherapeutischen Sturzprophylaxe ist es, Betroffenen mehr Sicherheit und Selbstvertrauen im Alltag zu geben.
Durch gezielte Übungen werden Gleichgewicht, Kraft, Koordination und Reaktion trainiert, damit Bewegungen stabiler und sicherer ausgeführt werden können. So lassen sich Stürze vermeiden und die Mobilität langfristig erhalten.
Wie funktioniert das Training in unserer Praxis?
Unsere Therapeut:innen erstellen ein individuelles Trainingskonzept, das gezielt auf folgende Punkte eingeht:
- Verbesserung des Gleichgewichts durch Balanceübungen
- Kräftigung der Bein- und Rumpfmuskulatur
- Reaktions- und Koordinationstraining
- Gangschulung auf verschiedenen Untergründen
- Schulung sicherer Strategien beim Stolpern oder Ausrutschen
- Förderung der Körperwahrnehmung und des Selbstvertrauens
Praktische Tipps für den Alltag
Neben dem physiotherapeutischen Training beraten wir Sie auch zu weiteren Maßnahmen wie:
- Anpassung der Wohnumgebung – Stolperfallen entfernen, Licht verbessern, Haltegriffe anbringen
- Geeignetes Schuhwerk mit fester Sohle und gutem Halt
- Ausreichende Flüssigkeitszufuhr zur Vermeidung von Kreislaufproblemen
- Regelmäßige Kontrolle von Sehkraft und Hörvermögen
- Medikamentenüberprüfung in Absprache mit dem Hausarzt
- Motivation zur täglichen Bewegung, auch außerhalb der Therapie
Angst vor dem Sturz: Ein Teufelskreis
Viele ältere Menschen entwickeln nach einem Sturz eine starke Angst, erneut zu fallen. Diese Angst führt oft dazu, dass sie sich weniger bewegen – was wiederum zu Kraftverlust und Unsicherheit führt.
In der Physiotherapie helfen wir, diesen Kreislauf zu durchbrechen: Durch gezielte Übungen und positive Bewegungserfahrungen wird das Vertrauen in den eigenen Körper wieder aufgebaut.
Gruppentraining zur Sturzprävention
Gemeinsames Training macht nicht nur mehr Spaß, sondern steigert auch die Motivation.
Unsere Sturzprophylaxe-Gruppen in Düsseldorf Pempelfort richten sich an Senior:innen, die aktiv etwas für ihre Sicherheit tun möchten. Unter Anleitung erfahrener Therapeut:innen werden Gleichgewichts- und Kräftigungsübungen durchgeführt – abgestimmt auf das individuelle Leistungsniveau.
Sturzprophylaxe vs. Rehabilitation
Sturzprophylaxe ist nicht nur für Menschen mit bestehenden Beschwerden geeignet, sondern auch als präventive Maßnahme.
Während die Rehabilitation nach einem Sturz auf Wiederherstellung abzielt, setzt die Sturzprophylaxe früher an – um Stürze von vornherein zu vermeiden.
Sie ist damit ein wichtiger Baustein der Gesundheitsprävention im Alter.
Häufige Fragen (FAQ)
Wie oft sollte ich Sturzprophylaxe machen?
Regelmäßiges Training, idealerweise 1–2 Mal pro Woche, ist am effektivsten – sowohl in der Praxis als auch zuhause.
Kann ich auch ohne Rezept teilnehmen?
Ja, wir bieten auch Präventions- und Selbstzahlerkurse an.
Was passiert, wenn ich schon gestürzt bin?
Dann entwickeln wir ein speziell angepasstes Programm, um Ihr Vertrauen in Bewegung wieder aufzubauen und weitere Stürze zu vermeiden.
Fazit: Aktiv und sicher durchs Leben
Stürze sind kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns – sie lassen sich durch gezieltes Training und Aufklärung wirksam vermeiden.
Unsere Sturzprophylaxe bei Max Health in Düsseldorf Pempelfort hilft Ihnen, sicherer auf den Beinen zu stehen, Bewegungsfreude zurückzugewinnen und Ihre Selbstständigkeit zu erhalten.
Vereinbaren Sie jetzt einen Termin – für mehr Stabilität, Sicherheit und Lebensqualität.
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